La vérité vous rendra libres

Blood and Sand

Hallo liebe Blogfreunde

hab dies mal im Atelier ein wenig mit Unterstützung von Jenny ein kleines Werk geschaffen

Ich entführe  dich in die Welt der Fantasie

- lass deine Imagination spielen -

 

Nun zu meiner Frage

Wie würdet ihr dieses Bild beschreiben

Danke für Euer mitmachen…

Have a nice Time my Friend

ღDreams☆of☆Shadowღ

23 Antworten

  1. Sorry, habe das Bild gerade erst gefunden… lieber Peter ich bin einfach gestrickt und ich finde das Ganze zeigt den Menschen wie er ist.., nämlich seine beiden Seiten , die Dunkele und die Helle..wobei er sich dauernd zwischen beiden entscheiden muß.
    Keine so leichte Sache, von Fall zu Fall.. ein sehr lebensnahes Gemälde..

    30. Januar 2012 um 18:02

  2. Hi Peter,freue mich Deine Seite gefunden zu haben,toll,meinen Respekt.

    Das Bild wirkt zunächst einmal sehr beeindruckend und super gelungen.
    Dunkle Mystic,verbunden mit nicht erhellendem Feuer,Gold als Formel repräsentierend bestätigen den Schwierigkeitsgrad.
    Konturen ohne Inneres sowohl bei Mensch als auch bei “Taube!” ? als Ohr ? warnen vor Level Ätherleib und dessen Maßstab als “seinem” G U T und damit vor Habgier per Eulen(auch Hieroglyphen) als Spiegel.
    Wie schwierig Können doch sein kann.

    26. Januar 2012 um 01:35

  3. Der Anfang vom Ende!
    LG

    25. Januar 2012 um 18:08

  4. JEDER MENSCH SIEHT IN DEINER ABBILDUNG EIN TRAUMA ?ES GEHT IN MEINEN GEDANCKEN RUM WAS SEHE ICH IN DEINER ABBILDUNG ,ICH SEHE EINEN TRAUMATIESIEHRTEN MENSCHEN DER NUR EINEN AUSWEG IN DEN UNUEBERSICHLICHEN ABGRUND FINDEN WILL aber sehr feige und unschluessieg ist

    22. Januar 2012 um 19:47

  5. Da der Mensch und die Taube weiß gehalten sind, würde ich die Darstellung als Kampf mit seinen inneren Dämonen sehen. Die Taube symbolisiert, dass er dabei ist, seinen inneren Frieden zu finden.

    Grüßle

    16. Januar 2012 um 10:33

  6. Liebe Blogger , einen recht herzlichen lieben Dank für eure Mühe , für Eure Worte für den Fleiß .. In jedem eurer Gedanken steckt ein Teil der Wahrheit..

    Das dunkle hat auch seine schöne Seiten und das Kunst ja bekanntlich viele Augen hat ;-) ist euch ja bekannt…Nun also das Bild wie es ist …

    So es ist Tag , die Sonne geht… ich schließe die Augen und bin im Dunklen Nachts an einer Steilküste irgendwo in der Bretagne… ich lauf auf die spitze des Abgrundes dabei verletz ich mich an ein paar Dornen …die Tropfen des Blutes fallen in den Sand…Ich sehe die Weite, das rauschen des Meeres… lass mir einfach durch den Kopf den letzten Tag durchgehen 24 Stunden… was ist passiert mit der Liebe…. was ist passiert mit der Welt …Das böse ist dabei , doch ich wag den sprung … weil ich schon mal hier war … kurz Gedanken im Flug wie ein Vogel Nachts wenn ich von der Klippe springe irgendwo in der Bretagne… ich wünsch euch ein friedliche Wochenende

    15. Januar 2012 um 09:34

    • Ich denke mal, einige Kommentare kommen dem hier, das du beschrieben hast, sehr nahe. Da kannst Du mal sehen, dass ein düsteres Bild überwiegend düstere Gedanken nach sich zieht, oder ist es die allgemeine düstere Stimmumg, die sich seit längerem breit macht….? Für mich war es einfach nur die Widergabe meiner Gedanken, welche mich genau in diesem Zeitraum beschäftigten (ich hatte mich an dem Tag ausgibig mit der großen Arkana auseinandergesetzt).

      Sei ehrlich Du betreibst hier eine psychologiesche Studie ;-)

      25. Januar 2012 um 19:38

      • wo schaust du eigentlich überall hin ;-)

        25. Januar 2012 um 20:11

        • ;-)

          25. Januar 2012 um 22:52

  7. Ich würde es dunkle Gedanken nennen,wie Bilder aus einem Alptraum,aber super gemacht.LG.Erika

    14. Januar 2012 um 14:54

  8. The bottom seems to reflect the physical needs, such as seems to be (pessimistic) the left side of the thoughts of the past and the right side of the future thoughts, sad picture…

    14. Januar 2012 um 12:47

  9. Auf mich wirkt es düster und die Musik passt irgendwie dazu.

    14. Januar 2012 um 09:20

  10. Zitat: “Der letzte Schritt – vom bröckelnden Boden in die Unendlichkeit des Meeres.”

    Spontan sehe ich einen Bloggerfreund, der sich so im letzten Septemer das Leben nahm. Es ist ein sehr schönes, aber auch beängstigendes Bild und macht mich traurig.

    13. Januar 2012 um 22:20

  11. hm Knall auf Fall vllt???

    13. Januar 2012 um 22:15

  12. Mein lieber Freund Peter, ich sage, dass heute der 13. bis Freitag, erste Mond, der im Januar endet und ich würde nicht die schwarze Katze über die Situation sein .. aber ich sehe einen Mann in die Tiefe .. Abgrund .. und hat keine Angst vor bösen,
    wird von einer großen Zahl, der Buße tut beleuchtet ..
    Die gleiche Kraft, die reflektiert oder Wahrheit in ihm.
    am unteren Ende .. das Design ist ein frischer Blick für die Funktionen, die sie .. sehr schön und zeigt das Feuer Liebe und Leidenschaft
    immer meiner Sicht, dank —–

    13. Januar 2012 um 21:40

  13. Ein Shamane, der gerade eine “Reise” beginnt.

    13. Januar 2012 um 20:56

  14. Für mich ist das große Dreiviertelprofil oben links der Betrachter seiner Selbst, die anderen kleinen Bilder erscheinen mir als ein und dieselbe Person in ihren verschiedenen Facetten, Möglichkeiten, einschließlich des Abgründigen; besonders gefällt mir die Möwe, die dem auf der Klippe gegenüberstehenden Mann vorschwebt, wie man über den Abgrund seiner selbst fliegen kann. Buchstäblich ein Traum vom Schatten.

    13. Januar 2012 um 20:31

  15. Ich sehe einen Menschen, der sich von einer Klippe stürzt. Unten wartet bereits ein Dämon auf ihn, um ihn (vielleicht) in die Hölle zu bringen. Der Vogel auf der linken Seite ist vielleicht ein Zeichen dafür, dass er den Menschen retten und in den Himmel bringen will.

    13. Januar 2012 um 20:27

  16. Ich als Tarot-Fanatikerin sehe darin natürlich etwas Spirituelles: den Narren und zwar auf dem Weg durchs Leben (oder wie unter Kartenlegern bekannt „Der Weg des Narren“) wie er in einer Sackgasse steckt (Karte 12 Der hängende Mann) Im Hintergrund sehe ich die Flammen vom Blitz der in den Turm einschlägt, die Karte 16. Links und rechts oben sehe ich die Engel, welche normalerweise die Posaunen blasen auf der Karte 21. So könnte ich noch weiter fortfahren…
    Ich weiß nicht wirklich was es darstellen sollte, aber ich denke mal ein jeder hat für sich seine ganz eigene Interpretation dafür. Ein Hoch auf Deine Fantasie und Kreativität ;-)
    GLG Martina

    13. Januar 2012 um 20:16

    • sorry, die letzte Karte ist natürlich die Karte 21, das Gericht….hab mich vertippt…

      13. Januar 2012 um 20:20

      • ach menno…schon wieder vertippt…20…die 20 sollte es sein…grr

        13. Januar 2012 um 20:24

  17. Ein Mensch an der Klippe zu fallen. Das Wesen in der Hölle wartet schon auf ihn, aber vielleicht fliegt er auch. Ich sehe auch ein Gesicht am Himmel. Auf der linken Seite des Bildes sehe ich einen Vogel aufsteigen, grade so, als wollte er dem Menschen an der Klippe zeigen wie es geht :-) Extrem witzig finde ich das Schnabeltier mit den Hasenohren, dass seh ich allerdings nur wenn ich den Kopf schief halte ;-) Alles in allem finde ich stellt es das Leben ganz gut dar. Man kann sich entscheiden zu fallen oder zu fliegen! Ich würde es vielleicht “Möglichkeiten” nennen.

    13. Januar 2012 um 20:08

  18. Das Bild ist grandios und die Musik passt ausgezeichnet dazu. Ich sehe einen ausweglosen Menschen, der sich von der Klippe ins Höllenfeuer stürzen will. Unten wartet schon ein teuflisches Dämonenwesen, um den Todesstoß zu versetzen. Das ist meine Imagination und mein Titel dazu wäre – Ausweglos

    13. Januar 2012 um 19:59

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